Nürburgring Driftcup Big Final 21.-23. Oktober 2016

Roger Strub und Jan Blaser mit Unterstützung von Andi Facchin, welcher sein Auto leider nicht fertigbauen konnte, traten die Reise zum Nürbrugring für das Finale des NDC an. Dieses mal wurde die Bergauf Variante gefahren, bei der im Schumacher S eingeleitet wird und dann rauf durch klein Monaco gedriftet wird. Die Wetterprognose war nicht wirklich gut und so kam es auch, dass der Freitag bis auf die letzten paar Runs am Abend Nass und kalt war. Am Samstag morgen war die Strecke wieder Nass und mit den 92 gemeldeten Fahrern gab es wenig Zeit sich auf die Qualifikation am Nachmittag vorzubereiten. Roger und Jan waren beide in Gruppe 2 und hatten beim ersten von drei Versuchen noch eine feuchte Strecke, welche für den zweiten und dritten Qualilauf immer mehr abtrocknete. Leider konnten sich beide nicht gegen das starke Fahrerfeld durchsetzen sich so auch wegen den technischen (oder vielleicht auch mentalen) Schaltproblemen nicht für die Battles qualifizieren. 

Am Sonntag war kein freies Training und auch kein Battletraining möglich, da bis am frühen Nachmittag dichter Nebel auf der Mühlebachschleife lag. Die Final Battles konnten dann nach 2 Uhr  gestartet werden und zeigten Driften auf höchstem Niveau.

Wir freuen uns bereits auf 2017, wo das Driftteam Switzerland bestimmt wieder am NDC teilnehmen wird.

 

IDS Finale 5. Lauf Hockenheimring, 1.-2. Oktober 2016

Die IDS beziehungsweise der ADAC Driftcup 2016 ist gelaufen und das sehr erfolgreich für das Driftteam Switzerland! Aber alles der Reihe nach.

Am Freitag Abend reisten die Pro Fahrer Tobi Fässler, Jan Blaser und Andreas Facchin durch leider sehr dichten Verkehr nach Hockenheim und richteten sich im Fahrerlager unterhalb der Mercedestribüne ein. Am Samstag stand den ganzen Tag Training bei wechselhaftem Wetter auf dem Programm, wo Tobi endlich seinen e36 V8 Kompressor 340R weiter testen und Jan sich mit seiner neuen SLR Lenkung vertraut machen konnte. Andi freundete sich wie üblich bereits mit der Betonwand an.

Der Sonntag stand im Licht von Qualifikation und Battles am Nachmittag. Bevor diese starten konnten musste aber erst noch Andis BMW - etwas eingekürzt von der Freundschaft mit der Mauer - wieder gerichtet werden. Dank vereinten Kräften mit weiteren Driftteam Mitgliedern klappte das auch. Jan hat sich mit einem Klasse Run auf den 3. Platz qualifiziert, Tobi ohne viel Ladedruck auf den 7. und Andi schaffte es auf den 10. Rang. Die Battles liefen für Jan sehr gut und er konnte sich bis in die Top 4 durchkämpfen. Der Gegner im Battle um Platz 3 musste wegen einem technischen Defekt aufgeben und so war der erste Podiumsplatz für Jan realität. Tobi und Andi hatten ihr erstes Battle ausgerechnet gegeneinander, nach einem Re-run war Tobi weiter und hatte den späteren 2. Dimi als Gegner und verlor in den Top 8 entsprechend.

Bei der Siegerehrung konnten Jan nicht nur den Pokal für den 3. Platz des Finallaufs entgegen nehmen, sondern auch den ersten Pokal des DMSB in der Kategorie Drift. Nach der Champagner Dusche mit Denise gab es die Siegerehrung der ganzen Saison.

Tobi schaffte es dabei auf den 2. Platz, dicht gefolgt von Andi, der sich den 3. Platz sichern konnte. Jan beendet den ADAC Drift Cup 2016 auf dem 5. Platz.

Grip & Drift Anneau du Rhin 16. Oktober 2016

Am frühen Sonnatg Morgen fuhren wir richtung Anneau du Rhin nach einem kleineren Platzgedrängel richteten wir uns ein. Pünktlich zum Start standen Patrick Gafner, Patrick Jost, Tobi Fässler, Micheal Lüdecke, Ivan Schmid, Kevin Käser und Reto Aemmer mit Ihren Fahrzeugen bereit. Im Halbstundentackt wechselten wir uns mit den Gripfahrern ab. Der Morgen verlief abgesehen von ein, zwei schwarzen Fahnen und ein paar Liter verlorenem Kühlwasser ganz gut. Am Mittag setzten wir uns zusammen und genossen das schöne Wetter mit etwas gutem zu Essen. Gut gestärkt ging es am Nachmittag weiter und auch da verlief alles gut. Gegen Schluss mussten wir doch wieder ein, zwei schwarze Fahnen einstecken und ein Problem mit einer Wasserpumpe hinnehmen. Der Tag war super doch leider wieder viel zu schnell vorbei.